Grundstück zum Kauf

Grundstück (Grundstück für Ein- oder Zweifamilienhaus) in Weil

Nähe A96 Baugrundstück für EFH mit Weiher in idyllischer Dorfrandlage

Weiher
Objekt-ID Immobilienmarkt.de:
3866843
Objekt-Nr. des Anbieters:
8694.HMP20819
Standort:
86947 Weil
Eckdaten:
Grundstück: 5.000 m²
Kaufpreis: 278.000 EUR
Provision: 3,57 %
Finanzierungstipp:
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Das angebotene Grundstück befindet sich in Ortsrandlage zwischen den Gemeinden Geretshausen und Weil gelegen.
Nach Geltendorf zur S-Bahn sind es nur wenige Minuten mit dem Auto, ebenso zur Auffahrt A 96. Die Verkehrsanbindung ist also sehr gut.

Aufgrund seiner Größe ist es ideal für Gartenfreunde bzw. auch Tierhaltung.
Für Pferde z.B. kann weiteres Land angepachtet werden. Das Grundstück ist eben und somit gut nutzbar.

Es existiert ein Bebauungsplan. Laut diesem ist es mit einem Einfamilienhaus oder Zweifamilienhaus bebaubar, auch ein gewerblicher Teil ist möglich.
Die max. Grundfläche beträgt 175 m², 2 Vollgeschosse sind möglich.
Das Grundstück ist erschlossen.

Der große Weiher wäre auch als Badeteich zu nutzen, Biotop oder Fischteich.

Lage:
Die Gemeinden Weil, Beuerbach, Geretshausen, Pestenacker, Petzenhausen und Schwabhausen
schlossen sich zum 01. Januar 1972 zu einer Einheitsgemeinde zusammen und führen seither den Gemeindenamen Weil. Die Einwohnerzahl gesamt beträgt ca. 3782.

Geretshausen zieht sich am östlichen Hochufer des Verlorenen Baches hinauf zum Ortskern mit der Kirche St. Johann auf einer Höhe von ca. 585 m ü.d.M..

Im Tal nach Weil fließt der erwähnte Verlorene Bach, auch Rohrbach genannt. Die Gegend um Geretshausen muß einst sehr stark bewaldet gewesen sein. Darauf deuten viele Flurbezeichnungen hin, die das Wort "Laich", (gesprochen "Loach") enthalten, wie Breitenlaich, Laichenberg, Laichkapelle, Gumperslaich. Laich leitet sich vom indogermanischen Wort lo, loh, loch her ab, d. h. "Laub". Nach mündlicher Überlieferung soll ehemals das ganze Gebiet zwischen Geretshausen und Ramsach ein einziger großer Eichenwald gewesen sein. Heute sind davon nur mehr kümmerliche Spuren vorhanden.

Der Name Geretshausen leitet sich von einem Gerin ab. Die erste Bezeugung führt ins Jahr 1033 zurück. In der Benediktbeurer Chronik ist für das Jahr 1033 vermerkt, daß ein Geistlicher in Augsburg, namens Gunthalem, sein Gut in Gerinshusin dem Kloster Benediktbeuern übergeben habe. 1179 bestätigt Papst Alexander III. dem Kloster Wessobrunn die Inkorporation und den Zehnten verschiedener Kirchen, darunter auch "Gerenshusen". Im Jahr 1391 erscheint erstmals ein Geretshauser Pfarrer als Zeuge in einer Benediktbeurer Urkunde, nämlich "Her Chonrat Techant ze Gerentzhusen".

Im Ortszentrum befindet sich die Pfarrkirche St. Johann mit schöner Ausstattung aus der Barockzeit und einem Kirchturm mit Doppelzwiebelhaube.

Der Gemeindeteil Geretshausen hat im Hauptort Weil zwei Kindergärten und eine Schule, Gemeindeverwaltung und Bücherei. Zahlreiche Vereine laden zum miteienander ein: Feuerwehr, Jugendgruppe, Musikfreunde, Schützenverein etc..

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